Gesamterneuerungswahlen 2020

27.08.2020

Gestützt auf das Organisationsreglement vom 28. November 2011 sowie das Reglement über die Urnenwahlen vom 26. November 2012 hat der Gemeinderat auf Sonntag, 29. November 2020 die Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2021-2024 angeordnet.

 

An der Urne sind im Majorzwahlverfahren zu wählen (Art. 3 Organisationsreglement):

 

Präsident/in der Versammlung und des Gemeinderats in einer Person

Zur Wiederwahl stellt sich:

Aebischer Peter, 1972, Projektleiter, Burgmättli 3

 

4 Mitglieder des Gemeinderats

Zur Wiederwahl stellen sich:

Berger Daniel, 1968, Gärtner, Geist 63

Hänni Stefan, 1984, Landwirt, Stärenmatt 90

Marti Manuela, 1990, Kauffrau, Moosacker 17

 

4 Mitglieder der Schulkommission

Zur Wiederwahl stellen sich:

Hodler Cloe, 1989, Fachfrau Betreuung Kind, Burg 8

Messerli Manuela, 1975, Kauffrau, Kreuzacker 22M

Schild Tamara, 1982, Floristin, Turm 4

 

5 Mitglieder der Gemeindebetriebskommission

Zur Wiederwahl stellen sich:

Hadorn Urs, 1962, Landwirt, Obergurzelen 30

Künzi Urs, 1974, Projektleiter, Kehr 29H

Schindler Christoph, 1990, Forstwart, Dörfli 119

 

Einreichung Wahlvorschläge (Art. 22 ff Urnenwahlreglement)

Die Wahlvorschläge sind bis Freitag, 2. Oktober um 12.00 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung Gurzelen einzureichen. Das Formular ist nachfolgend abrufbar oder bei der Gemeindeverwaltung erhältlich.

 

Formular Wahlvorschlag Gemeindepräsidium

Formular Wahlvorschlag Gemeinderat

Formular Wahlvorschlag Gemeindebetriebskommission

Formular Wahlvorschlag Schulkommission

 

Der Wahlvorschlag muss von mindestens 10 Stimmberechtigten unterzeichnet sein. Die Unterzeichnung des eigenen Wahlvorschlags ist unzulässig.

 

Die Vorgeschlagenen dürfen für die gleiche Behörde nicht auf mehr als einem Wahlvorschlag stehen.

 

Die Wahlvorschläge müssen Familien- und Vornamen, Geburtsjahr, Beruf und Wohnadresse sowie die unterschriftliche Zustimmung der Vorgeschlagenen enthalten. Auf der Gemeindeverwaltung kann das offizielle Formular für die Wahlvorschläge bezogen werden.

 

Zu seiner Unterscheidung von anderen Vorschlägen muss jeder Vorschlag eine geeignete Bezeichnung tragen.

 

Ein Wahlvorschlag darf nicht mehr Namen enthalten, als Sitze zu besetzen sind.

 

Der Gemeinderat

 

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