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Fusionsabklärungen Gurzelen-Seftigen

Aktueller Stand: 

Im Rahmen des Mitwirkungsverfahrens wurden 18 Eingaben eingereicht. Diese sind ausgewertet worden und in den geringfügig angepassten Grundlagenbericht Version 1.1 eingeflossen. Nun sind die Stimmberechtigten aufgefordert, an der Urnenabstimmung vom 23. Juni 2019 über die Fortführung des Fusionsprojektes zu entscheiden (Grundsatzentscheid).

 

Weiteres Vorgehen

Ein Meilenstein wird die Gemeindeabstimmung vom 23. Juni 2019 sein. Die Stimmberechtigten beschliessen, ob das Fusionsprojekt weiterverfolgt oder aufgegeben werden soll. Fällt dieser Grundsatzentscheid positiv aus, werden der Fusionsvertrag und das Fusionsreglement sowie allfällige weitere Dokumente ausgearbeitet und im Jahre 2020 zur Urnenabstimmung gebracht (Fusionsentscheid). Werden diese Dokumente gutgeheissen, tritt die Fusion voraussichtlich am 1. Januar 2021 in Kraft.

 

Wichtige Termine bis zum Grundsatzentscheid:

 

23.05. Publikation Grundlagenbericht Version II (Homepage und Auflage in der Gemeindeverwaltung; der Grundlagenbericht kann bei der Gemeindeverwaltung bezogen werden)
bis 31.05. Abstimmungsmaterial im Besitz der Stimmberechtigten
23.06. Urnenabstimmung (Grundsatzentscheid)
23.06. Publikation des Abstimmungsergebnisses Homepage und Infokasten
27.06. Publikation des Abstimmungsergebnisses im Thuner Amtsanzeiger
2020 Fusionsentscheid (Fusionsvertrag und -Reglement)

 

 Dokumente

- Grundlagenbericht

- Fragebogen - öffentliche Mitwirkung zum Grundlagenbericht word

- Fragebogen - öffentliche Mitwirkung zum Grundlagenbericht pdf

- Medienmitteilung vom 7. März 2019

- Flyer_Mitwirkung_2019

- Wichtige Termine_2019
- Organigramm
- Medienmitteilung vom 2. Mai 2018

- Medienmitteilung vom 22. Mai 2019

- Mitwirkungsbericht

- Grundlagenbericht Version 1.1.

- Abstimmungsbotschaft 23.06.2019

 

Ausgangslage

Ende 2017 haben die Gemeindeversammlung Gurzelen und der Gemeinderat Seftigen beschlossen, gemeinsam Fusionsabklärungen anzugehen. Damit in den beiden Gemeinden die politische Diskussion über eine allfällige Fusion mit fundierten Fakten geführt werden kann, wird in den kommenden Monaten ein Grundlagenbericht erarbeitet. Dieser soll aufzeigen, wie eine fusionierte Gemeinde organisatorisch aussehen könnte. Zudem werden darin die Vor- und Nachteile einer allfälligen Fusion aufgelistet sein. Damit die vielen Themen strukturiert und zielgerichtet bearbeitet werden können, wurde eine Projektorganisation mit einer Steuerungsgruppe und vier Arbeitsgruppen eingesetzt. Die Projektleitung obliegt den beiden Gemeindepräsidenten. In den paritätisch zusammengesetzten Arbeitsgruppen werden die folgenden Schwerpunktthemen bearbeitet: Behörden/Verwaltung/Finanzen, Infrastruktur, Bildung, Wehrdienste. Insgesamt sind 24 Personen aus Behörden und Verwaltung der beiden Gemeinden involviert. Unterstützt wird die Projektorganisation durch das Kant. Amt für Gemeinden und Raumordnung und die Firma RegioSupport AG.